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19 Jan 2024 18:44:29 UTC
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Portion aus der Thora: Nicht was recht ist in den eigenen Augen
Diesmal gibt es eine ganz besonders wichtige Portion aus der Thora vorzutragen. Die Menschen neigen in ihrer Gottlosigkeit ständig dazu, in jedem Zeitalter und an jedem Ort, dass sie einfach nur das tun wollen, was ihnen selber gerade in den Kram passt. Dieses Verhalten führt immer wieder zu den irrsinnigsten Zuständen, und Gott weiß dies genau von den Menschen, dass sie vielleicht vortäuschen, Regeln halten zu wollen, aber dann trotzdem ihr eigenes Ding durchziehen, mit allen dazugehörigen Konsequenzen. Da man aber niemals auf eine so unverschämte Weise durch das Leben gehen sollte, werden wir folgendermaßen belehrt im fünften Buch Mose in Kapitel 12, Vers 8:<br /><br />Ihr dürft nicht so handeln, wie wir es heute hier tun, dass jeder nur das tut, was recht ist in seinen Augen.<br /><br />An diesem Vers erkennt man eindeutig, dass Gott es seinem Volk nicht zulässt, wenn jeder tut, was recht ist in den eigenen Augen. Und da ist es völlig egal, ob einer meint, er wäre schlauer als andere oder er würde doch nur einem höheren Ziel dienen, für welches sich Doppelmoral und Gesetzlosigkeit lohnen würden, oder ob er lustlos ist und deswegen lieber nach eigener Willkür handelt oder sich matt fühlte oder sonst irgendwas. Gottes Gesetz steht – mindestens im Himmel. Und wer richtig handeln will, der tut niemals, was in seinen eigenen Augen recht ist, sondern wendet Gottes Gebote im Leben an. Wir können uns sicher sein, dass jede Menschengruppe auf kurz oder lang untergeht, wo jeder nur das tut, was recht ist in den eigenen Augen, anstatt Gott zu fürchten. Und wenn wir wissen, dass dieser schwergewichtige Vers in Gottes heiligem Gesetz geschrieben steht, dann erkennen wir auch, dass alle Menschen eine sehr schlechte Gesellschaft sind, die immer das tun, was ihre Hand gerade vorfindet, selbst dann, wenn es schändliche oder verdrehte Dinge sind, die sie sonst an anderen immer kritisieren. Und diese Erkenntnis schützt uns davor, dass wir an üble Menschen geraten, wenn wir dieses einfache Prinzip anwenden. Ein Kreis, wo jeder tut, was recht ist in den eigenen Augen, egal ob nun offen oder verdeckt im Hintergrund, ist garantiert nicht gut für uns, sondern gut ist nur das Wandeln in ungeheuchelter Gottesfurcht. Und eben deswegen konzentriert man sich auch besonders darauf, nicht etwa selber ein Mensch zu sein, der nur täte, was recht ist in den eigenen Augen, da doch der einzige echte Gott ein solches Verhalten merklich verabscheut.<br />Amen.<br /><br />Bibeltexte kostenlos online lesen kann man zum Beispiel hier:<br /><a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.bibleserver.com/</a><br />Die deutsche Übersetzung mit den wenigsten Makeln und der höchsten Genauigkeit ist die Schlachter 2000 Bibel.<br /><br />Wer komplexe Videos lieber hat als kleine Videos, kann sich in dieser 20teiligen Serie die ganze Thora zur praktischen Anwendung erklären lassen: <br /><a href="https://odysee.com/$/playlist/1780c9a618a4491eb576642433d712735026072d" target="_blank" rel="nofollow">https://odysee.com/$/playlist/1780c9a618a4491eb576642433d712735026072d</a>
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